Workshops der BA-Landesverbände

Angebote in Niedersachsen und Hessen:
Workshops der BA-Landesverbände zum Ablauf der Übergangsfristen

Die Übergangsfristen, welche der Glücksspielstaatsvertrag den Aufstellunternehmen einräumt und in die entsprechenden länderspezifischen Spielhallenregelungen überführt wurden, neigen sich langsam dem Ende zu. Mit wenigen Ausnahmen werden diese im Jahre 2017 auslaufen. Sie können sicher sein, dass ihre gewählten Vertreter der BA-Mitgliedsverbände – wir vom Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) – alles politisch und rechtlich Mögliche unternehmen, um einen Kahlschlag unserer Branche zu vermeiden.
Für den Fall des Eintreffens der Regelungen müssen unsere Mitgliedsunternehmen aber gewappnet sein. Daher beginnen die BA-Landesverbände mit den entsprechenden Vorbereitungen.

Hierzu lud am 02. Juli 2015 der Automaten-Verband Niedersachsen e.V. (NAV) zu einem „Workshop 2017“ ein. Beleuchtet wurden neben glücksspielrechtlichen Problemen beim Betrieb von Spielhallen über 2017 hinaus, miet- und arbeitsrechtliche Probleme bei Spielhallenschließungen sowie steuerrechtliche Aspekte. Als hochkarätige Referenten konnten hierfür Dr. Florian Heinze (Heinze Lange v. Senden), RA Volker Heinze (Heinze Lange v. Senden) sowie der Steuerberater Serjosha Keck (KPMG) gewonnen werden.

Am 16. September 2015 zog der Hessische Münzautomaten-Verband e.V. (HMV) mit seinem Seminar „Hessen 2017“ nach. Beleuchtet wurde hier das hessische Spielhallengesetz, die Problematiken rund um das Miet-, Leasing- und Arbeitsrecht sowie steuerrechtliche Gesichtspunkte. Als hochkarätige Referenten konnten hier RAin Christel Sondermann (Kanzlei Heyner & Kollegen), RA Horst Riemer, RA Michael Wollenhaupt und der Steuerberater Dipl. Kfm. Martin Wollenhaupt gewonnen werden.

Wie eingangs aufgeführt verfolgten beide Seminare das Ziel, die Mitgliedsunternehmen darauf vorzubereiten, dass sich unsere politischen und juristischen Bemühungen, nicht in unserem Sinne entwickeln. Dieses ist in beiden Fällen hervorragend gelungen. Die Unternehmer konnten praktische Hinweise zum Umgang mit der veränderten Rechtslage mitnehmen und es bestand genug Zeit für einen intensiven Gedankenaustausch.

Auch wenn sich niemand das Eintreten dieser neuen Situation wünscht, besteht die Notwendigkeit der Vorbereitung, was alles in allem als sehr gelungen bezeichnet werden muss. Trotzdem besteht seitens des BA selbstverständlich die berechtigte Hoffnung, dass das in den Seminaren dargestellte Szenario so nicht eintritt.

Mit freundlichen Grüßen

RA Stephan Burger
Justitiar

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt seit über 60 Jahren die Interessen von rund 2.000 organisierten Aufstellunternehmern. Mit seiner föderalen Struktur, organisiert in 11 Landesverbänden und 2 Fachverbänden, gestaltet der BA die Zukunft der Branche. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert. Unser Verband ist ein Spitzenverband der Deutschen Automatenwirtschaft e.V.
+49 30 726255-00
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